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Haushaltsnahe Dienstleistungen - was ist das?

Wer Arbeiten rund um Haus und Garten erledigen lässt, kann einen Teil der Kosten von der Steuerschuld abziehen.

Deutsche Steuergesetze sind kurzlebig – neben zahlreichen Gesetzesänderungen in den vergangenen Jahren schafft mittlerweile ein Anwendungsschreiben des Bundesfinanzministeriums (BMF) Klarheit für die Steuerzahler.

Wer Arbeiten rund um Haus und Garten von Dienstleistern und Handwerkern erledigen lässt, kann die Lohn-, Fahrt- und/oder Maschinenkosten dafür unter gewissen Voraussetzungen mit dem Finanzamt teilen. Die Förderung umfasst Minijobs, Haushaltstätigkeiten (auch Pflege von Angehörigen) und Handwerkerleistungen. In jedem Bereich können Steuerzahler 20 Prozent der Kosten von ihrer Steuerschuld abziehen, wobei die Steuerentlastung für Minijobs auf 510 Euro, für Haushaltstätigkeiten auf 4.000 Euro und für Handwerkerleistungen auf 1.200 Euro jährlich begrenzt ist.

Eine sehr umfangreiche, beispielhafte Aufzählung begünstigter und nicht begünstigter haushaltsnaher Dienstleitungen und Handwerkerleistungen finden Sie in einem Anwendungsschreiben des Bundesfinanzministeriums.

Aktualisiert (Donnerstag, den 25. Februar 2016 um 13:30 Uhr)

 
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